Besonderheiten


Neue "Grenzsteine"


Um dem zunehmenden Bedeutungsverlust unserer Gemarkungsgrenze entgegen zu wirken, haben wir uns in diesem Jahr mit dem Vereinsprojekt dieser Grenze gewidmet.

Gerade an den häufig frequentierten Rad- und Wanderwegen wollen wir auf unsere Gemarkung aufmerksam machen. Dies gelingt wohl am authentischsten mit einem Grenzstein.

Auch wenn die neuen Steine im eigentlichen Sinne keine offiziellen (amtlichen) Grenzsteine sind, so schmücken sie doch mit den kunstvollen Wappen Unseres und der Nachbardörfer, den Verlauf unserer Grenzen. Anhand von Karten und Peilungen über die noch bestehenden amtlichen Grenzsteine, konnten wir hier sehr genau den Grenzverlauf "markieren".


"Konfirmandepädsche" nach Ballersbach


 Von 1582 bis 1968 war Herbornseelbach (nur) ein Filial der "Mutterkirche" in Ballersbach. Das hieß aber auch, dass über die Jahrhunderte der Pfarrdienst von dort versehen wurde. Die Konfirmanden aus Herbornseelbach mussten so zum Unterricht nach Ballersbach und nutzen dazu einen kleinen Fußpfad südlich der Walzenmühle entlang des Mühlgrabens. Nach dem Bau der Eisenbahn, verlagerte sich dieser kleine Pfad auf die Südseite der Schlucht, die nach Stilllegung der Bahn, heute als Radweg genutzt wird. Romatisch bergauf bergab, ist er auch gerade in diesem Bereich noch recht gut erhalten. Unser Verein ist bemüht die Begehbarkeit dieses kleinen Teilstücks und damit die Erinnerung an dieses Kapitel unserer Dorfgeschichte zu erhalten.

Unser Verein ist bemüht, Kartenmaterial zu unserem Dorf, der Gemarkung und der näheren Umgebung zusammen zutragen und auch anhand dieser Dokumente die Veränderungen und Entwicklung unserer Heimat zu veranschaulichen.


Flurnamen Wanderung



(Infos folgen)